Die Zuschauer der

28. Rüsselsheimer Filmtage 2021

haben gewählt:

1. Platz:

 

Gottfried Mentor

BENZTOWN

Regie: Gottfried Mentor

Buch: Gottfried Mentor

Animation: Bettina Grünefeld

Ton: Christian Heck

Produktion: Thomas Meyer-Hermann

 

Deutschland 2020, Digital, Farbe, 04:45 min

 

Eine Stadt dreht durch. Stuttgart wehrt sich mit heftigen Aktionen gegen das Verkehrschaos. Mit weitreichenden Folgen. Andere Städte könnten nachziehen.

Gottfried Mentor wurde 1981 in Straßburg geboren, ist inzwischen aber wohnhaft in Deutschland. Seit 2004 war er freiberuflich im Film- und TV-Bereich tätig, ehe er 2012 sein Diplom an der Filmakademie Baden-Württemberg mit den Schwerpunkten Regie, Animation, Konzeption machte. Unter seiner Regie entstanden in den letzten Jahren zahlreiche Filme, Serien und Spots.

2. Platz: 

 

Manuel Francescon

Aktenzeichen XY ungelöst

Regie: Manuel Francescon

Buch: Manuel Francescon / Michael Sommermeyer

Kamera: Michael Sommermeyer

Schnitt: Manuel Francescon / Michael Sommermeyer

Ton: Michael Sommermeyer

Produktion: Manuel Francescon / Michael Sommermeyer

 

Deutschland 2020, Digital, Farbe, 08:12 min

 

Die Kriminalität wächst, Polizei und Gerichte werden mit der Entwicklung kaum mehr fertig und immer mehr Straftaten bleiben unaufgeklärt. Die Filmleinwand zur Verbrechens-bekämpfung einzusetzen ist der Sinn der neuen Schmalfilmreihe Aktenzeichen XY ungelöst. Das Publikum - jeder einzelne - kann im Verlauf dieses Filmes dazu beitragen, dass die gezeigten Kriminalfälle nicht ungelöst bleiben.

Manuel Francescon ist Filmemacher, Sprecher, Schauspieler und Moderator. 1991 gründete er mit anderen die Trash-Comedy-Aktionsfilmgruppe „Freax“. Neben eigenen Produktionen entstanden Comedybeiträge für diverse Jugend- und Abendprogramme verschiedener Fernseh-sender. Einem breiteren Publikum wurde er bekannt durch seine Mitarbeit als Schauspieler in den Pro7 Comedy-Serien "Alles in Ordnung - mit dem Wahnsinn auf Streife" (2005/06) und „Gott sei Dank, dass Sie da sind!“ (2007) Derzeit arbeitet er auch als Dozent an der Akademie Deutsche POP in Frankfurt und lehrt professionelles Sprechen.

3. Platz:

 

Luis Sütter

Nicht zu Nah!

Regie: Luis Sütter

Buch: Luis Sütter, Pia Stummer

Kamera: Jacob Kohl

Schnitt: Luis Sütter, Eva-Maria Haimerl

Ton: Florian Schaller

Produktion: Nadja Sauer

 

Deutschland, Österreich 2021, Digital, Farbe, 16:35 min

 

Der ängstliche Christian trifft in den Bergen auf die sportliche Pauline, die sich auch noch mitten im Nirgendwo den Fuß verletzt. Christian muss ihr helfen, doch Corona macht ihm einen Strich durch die Rechnung.

Luis Sütter, Jahrgang 1997, studiert seit 2018 Kino- und Fernsehfilm an der Hochschule für Fernsehen und Film München. Zuvor schloss er sein Studium in Filmwissenschaft und Audiovisuellem Publizieren an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz mit dem Bachelor of Arts ab. Er glaubt fest an die Realität des Traumhaften im Bild.

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